Moderne Kirche

Ein Blog von Sebastian Voller

Mein Leben und die Kirche

Published / by Sebastian

Schön, dass du den Weg zu meinem Blog gefunden hast! Ich möchte dir auf diesen Seiten von mir und meinem Leben in der Kirche erzählen. Ich weiß, es klingt echt spießig und du magst vielleicht nicht an die Kirche glauben. Genauso ging es mir auch vor einigen Jahren. Ich wollte damals nichts wissen und nichts lernen. Mir war alles egal. Mein Leben drehte sich schon mit 14 Jahren nur um Partys und Freunde. Wie sich dann plötzlich alles änderte, erzähle ich dir in einem anderen Beitrag. Denn dieser Tag war ein einschneidendes Erlebnis für mich. Jetzt aber erstmal mehr zu mir.

 

Das bin ich

 

Ich bin also Sebastian und ich glaube an Gott. Viele meiner Freunde und Kommilitonen (ich studiere BWL im 4. Semester) halten mich für verrückt. Viele glauben nicht an Gott oder an die Kirche. Sie sagen, es ist verrückt an etwas zu glauben, das du nicht siehst. Das stimmt auf die eine Art und Weise auch. Da gebe ich ihnen Recht. Aber ist es nicht schön, an etwas zu glauben, das du nicht siehst und zu hoffen, dass du immer einen Wegbegleiter hast?

 

Ich bin also Christ und gehe regelmäßig in die Kirche. Meine Eltern haben mich christlich (römisch-katholisch) erzogen, aber mit 12 Jahren habe ich beschlossen, nicht mehr in die Kirche zu gehen, sondern lieber mit Freunden abzuhängen. Das hat sich in den letzten Jahren geändert und ich bin glücklich, dass ich den Weg zu Gott wiedergefunden habe.

 

Vor 7 Jahren noch wollte ich in ein Kloster eintreten und einer Ordensgemeinschaft angehörten. Mit 18 Jahren kann man in Deutschland in eine Ordensgemeinschaft aufgenommen werden. Ich hoffte also darauf, nach meinem Abitur direkt eintreten zu können. Meine Eltern redeten mir dann aber letztendlich ein, dass ich zunächst studieren oder eine Ausbildung beginnen soll. Ich begann also erst einmal eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Mein Vater war 40 Jahre lang in einer Bank tätig gewesen und ich wusste, dass es ein guter Job war. Danach könnte ich noch immer ins Kloster eintreten. So war zumindest mein Gedanke.

 

Nach der Ausbildung arbeitete ich ein Jahr weiter in der Bank. Sie gaben mir eine Festanstellung. Doch etwas in mir verlangte nach mehr. Daher beschloss ich, BWL zu studieren. Durch das Studium ist mein Interesse an der Wirtschaft und in den letzten Monaten an Online Marketing gestiegen. Ich tendiere daher dazu, mich weiter in diese Richtung zu bewegen, gekoppelt mit meinem Glauben an das Christentum. Mein Ziel ist es, den Glauben weitestgehend zu verbreiten und den Menschen von meinem Weg dorthin zu erzählen.

 

Sinn des Lebens

 

Wenn mich ein Thema in den letzten Jahren wirklich beschäftigt hat, dann war es der Sinn meines Lebens. Diesen habe ich tatsächlich noch immer nicht gefunden. Ich bin mir aber sicher, dass Gott mir bei der Suche hilft und ich ihn mit seiner Hilfe bald finden werde.

 

“Fassen wir alles zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis: Nimm Gott ernst und befolge seine Gebote! Das ist alles, worauf es für den Menschen ankommt. Über alles, was wir tun, wird Gott Gericht halten, über die guten und die schlechten Taten, auch wenn sie jetzt noch verborgen sind.”(Prediger 12:13-14)

 

In der Kirche

 

In unserer Kirchengemeinde habe ich verschiedene Aufgaben. Ich treffe mich regelmäßig mit dem Kaplan, um verschiedene Aufgaben an die jungen Mitglieder der Gemeinde zu verteilen. Es geht hierbei nicht nur darum, dass wir an Gott glauben. Es geht vor allem darum, dass wir zusammen eine Gemeinschaft bilden und uns gegenseitig antreiben. Mehr dazu erzähle ich dir aber in meinem nächsten Beitrag.